Aufpolierter Bestseller
Neue Optik und Technik für den Audi A3 und seinen sportlichen Bruder
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| Die bislang dem Zweitürer vorbehaltene S3-Topmotorisierung wird erstmals auch für den A3-Sportback angeboten. 265 PS sorgen dann für einen gewaltigen Antritt. Bild: Werksfoto |
Die Preise beginnen bei 20 350 Euro und liegen damit um 400 Euro über dem bisherigen Einstiegsmodell. Der "Sportback" kostet 900 Euro mehr als der Zweitürer und ist erstmals auch als besonders leistungsstarke S3-Version (265 PS, 37 800 Euro) erhältlich.
Gegen 790 Euro Aufpreis ist nun ein Parklenkassistent zu haben, der mit Ultraschallsensoren eine passende Längs-Parklücke erfasst und den Wagen selbsttätig dort hinein zirkelt. Gas geben und bremsen muss der Fahrer aus Sicherheitsgründen jedoch selbst.
Wie bisher besteht die Antriebspalette aus fünf Benzinern - davon sind drei Vierzylinder-Direkteinspritzer mit Turboaufladung - sowie zwei Turbodieselaggregaten in drei Leistungsstufen. Alle Motoren wurden hinsichtlich Kraftstoffeinsparung optimiert und sollen sich im Durchschnitt mit rund 15 Prozent weniger Treibstoff begnügen als bislang. Die Leistungsspanne der Benziner mit 1,4 bis 3,2 Litern Hubraum reicht von 75 kW/102 PS bis 184 kW/250 PS, die überarbeiteten Common-Rail-Selbstzünder leisten 77/105 PS bis 125 kW/170 PS aus 1,9 Litern beziehungsweise 2,0 Litern Hubraum.
Erstmals ist das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe (2100 Euro) auch für die kleinen Benziner verfügbar. In Verbindung mit den größeren Motoren kann wie bisher optional das Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe geordert werden, der Zwei-Liter-Benziner kommt ausschließlich mit Doppelkupplung. (mid)
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