In zweifacher Mission waren Siegfried Bühner, Chef der Arbeitsagentur Weiden, Wolfgang Thiele, Geschäftsführer der ARGE Weiden/NEW, und Klaus Schmitz von der Regionaldirektion Bayern in der Sozialen Stadt unterwegs. Zum einen übernahmen sie Baumpatenschaften am Stockerhutpark. Zum anderen stellte Bühner das Modell "Fit fürs Leben" vor.
"Dieses Modell führt die Initiative e. V. bereits seit dem 15. Juli in enger Kooperation mit der Agentur für Arbeit durch", informierte Bühner. Zielgruppen sind arbeitslose Jugendliche und junge Erwachsene, die Arbeitsgelegenheiten (AGH) übernehmen. Vielfältig eingesetzt, bekommen sie die Chance, unter sozialpädagogischer Anleitung einen Weg ins Berufsleben zu finden.
Für sechs Jugendliche
Initiative-Vorsitzende Ursula Barrois: "Wir haben bereits zwei Jugendliche, die die Arbeitsgelegenheit nutzen wollen, wieder an den Arbeitsmarkt herangeführt." Sie pflegen die Baumallee, betreuen Verbesserungsmaßnahmen, helfen bei Aktionen am Spielwagen und probieren vielfältige Arbeitsmaßnahmen aus. Ausgelegt ist das Projekt für sechs Jugendliche.
Mit Integrationskursen begleitet Jens Herwig, Regionalkoordinator Integration vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, die "Initiative": "Wir wollen helfen die sprachliche Kompetenz der Migranten zu verbessern." Dann machte sich Siegfried Bühner mit seinen Kollegen auf den Weg in die Allee. "Wir lernen am Projekt: Wir sind Partner und Paten", sagte er und griff zur Gießkanne. Er übernahm eine Doppelpatenschaft: die Pflege eines einzelnen Baumes, um die sich stellvertretend die beiden Jugendlichen kümmern, sowie die Ausrichtung und Mitwirkung an einem jährlichen Baumpatenfest. Das soll im Juni steigen, wenn die Lindenbäume blühen.
Dem stimmten Wolfgang Thiele und Klaus Schmitz für die Bäume Nummer 46, 47 und 48 zu. Mit einem weiteren Vorschlag wartete Bühner abschließend beim Rundgang auf: "Aus dem Sachbuch der Kräuterexpertin Evi Aschenbrenner könnte unter Hilfestellung des Vereins ein Kräutergarten gepflanzt werden, in dem die 40 Kräuter der Buchautorin eingesetzt werden." Dabei könnten Rezepte, eventuell auch Ausstellungen rund um den Kräutergarten, Informationen und Produkte verkauft werden. "Cremes aus Ringelblumen kämen sicher gut an." Jens Herwig ergänzte, dass auch die Anpflanzung von türkischen Bergkräutertees oder Gewürzen sinnvoll sein könnte: "Hier finden ausländische Personen sprachlichen und gesellschaftlichen Kontakt."
In vollem Umfang wies die erste Zivilkammer des Landgerichts eine Klage auf Schmerzensgeld gegen den Chefarzt der Urologie am Klinikum zurück. Professor Dr. Theodor Klotz hatte im Oktober 2002 einen damals 66-jährigen Patienten mit Prostatakrebs zunächst erfolgreich operiert.
mehr...
Senioren-Union und CSU-Fraktion wollen Seniorenpark mit Aktions-Parcours - Ideales Areal gefunden
Seit Theo Albrecht in der Sachsenstraße wohnt, ist er Zeuge der "Senioren-Rallye" im Viereck Esperanto-, Berliner- und Leimbergerstraße sowie zurück zu den Krummen Äckern. Bänke oder Plätze, auf denen die Senioren ausruhen, ins Gespräch oder gar richtig in Bewegung kommen könnten, gibt es nicht. Der agile ehemalige Wernberger Bürgermeister fand die Lösung: Er regte einen "Generationenpark" mit Aktions-Parcours an, der von Jung und Alt genutzt werden kann.
mehr...
Irene Fritz findet es faszinierend, Kinder bei der Arbeit zu beobachten. Zum Beispiel, wenn dem fünfjährige Valentin beim Blick aus den Fenstern der Kulturwerkstatt auf den Parkstein plötzlich die Idee in den Kopf schießt, mit kraftvollen Strichen einen feuerspeienden Vulkan zu malen oder die zehnjährige Lisa eine kleine Blüte auf dem Papier zur blattfüllenden Riesenblume heranwachsen lässt.
mehr...
Aus "Stegers" wird "Easy-Living-Kneipe" - "Club Platinum" startet heute
Der Name? Steht noch nicht fest. Der Stil? Gleichfalls unbekannt. Ansonsten aber hat Alexander Smardenkas ganz genaue Vorstellungen von dem, was die Gäste seines neuen Lokals erwarten soll: "Wenn du das erste Mal reinkommst, musst du sagen: Wow!"
mehr...
Als Schülerin verfolgte sie interessiert die Anfänge des Oberpfälzer Kunstvereins. Denn Kunst hat sie schon damals brennend interessiert. Hanna Goetz, geborene Herdey, kam als Erste in ihrer aus Südmähren stammenden Familie in Weiden zur Welt. Inzwischen ist Hanna Goetz Puppenmacherin, international anerkannt in USA, Japan und Russland und lebt in Rasch bei Altdorf. Erst vor kurzem wurde die 65-Jährige beim International Moscow Doll Salon mit dem Mega-Star-Award als beste ausländische Künstlerin ausgezeichnet.
mehr...
Aus "Stegers" wird "Easy-Living-Kneipe" - "Club Platinum" startet heute
Der Name? Steht noch nicht fest. Der Stil? Gleichfalls unbekannt. Ansonsten aber hat Alexander Smardenkas ganz genaue Vorstellungen von dem, was die Gäste seines neuen Lokals erwarten soll: "Wenn du das erste Mal reinkommst, musst du sagen: Wow!"
mehr...
Als Schülerin verfolgte sie interessiert die Anfänge des Oberpfälzer Kunstvereins. Denn Kunst hat sie schon damals brennend interessiert. Hanna Goetz, geborene Herdey, kam als Erste in ihrer aus Südmähren stammenden Familie in Weiden zur Welt. Inzwischen ist Hanna Goetz Puppenmacherin, international anerkannt in USA, Japan und Russland und lebt in Rasch bei Altdorf. Erst vor kurzem wurde die 65-Jährige beim International Moscow Doll Salon mit dem Mega-Star-Award als beste ausländische Künstlerin ausgezeichnet.
mehr...
Hilfsprojekt muss heuer entfallen - Organisatorin Heike Brembs-Thoma ist krank
Bankkauffrau Heike Brembs-Thoma hatte wie immer schon im Hochsommer damit begonnen, die Neuauflage des von ihr 2004 initiierten Hilfsprojektes "Ein Baum für Weiden" für 2008 vorzubereiten. Doch dann das: "Eine längerfristige Krankheit warf mich aus der Bahn", erklärt die 38-Jährige. Die Folge: Das Projekt, bei dem Engel mit Wünschen von hilfsbedürftigen Kindern einen Baum im Foyer der Raiffeisenbank Weiden schmückten, muss erstmals ausfallen.
mehr...
1947 kam Hanna Goetz, geborene Herdey, in Weiden zur Welt. 1966 legte sie das Abitur in Weiden ab. 1966 bis '69 Lehramtsstudium für Grund- und Hauptschulen sowie Studium der Kunstpädagogik für
mehr...
OWV-Heimatabend mit viel Musik - Wanderer des Jahres ausgezeichnet
Echte Oberpfälzer Volksmusik und unterhaltsame Mundartbeiträge wechselten sich beim Heimatabend des Oberpfälzer Waldvereins (OWV) im Pfarrheim in Rothenstadt ab.
mehr...