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Höhen und Tiefen exakt gesungen
"Hope and Joy" nimmt im Vorfeld des TV-Auftritts beim Grand Prix der Chöre CD auf
Weiherhammer (sei) Der Fernsehauftritt des Gospelchores "Hope and Joy" als Vertreter Bayerns beim Grand Prix der Chöre am 13. August im ZDF rückt immer näher. "Hope and Joy" probt nun fast täglich. Am Sonntag kam Toningenieur Andreas Burghardt mit einem mobilen Tonstudio ins evangelische Gemeindehaus.
Mal sind die Bässe etwas zu spät, der Sopran zu hoch oder zu niedrig, mal stimmt bei Alt oder Tenor ein Ton nicht ganz. Burghardt blieb immer freundlich, geduldig und motivierte die Truppe zur Höchstleistung. Chorleiterin Remona Fink, die wie üblich die Soloparts sang, sowie Musikschulleiter und Pianist Mäx Braun waren mit dem Ergebnis zufrieden. Die Passagen werden noch bearbeitet und zusammengeschnitten.
Obwohl die Sänger viele Stunden im Probenraum standen, verging die Zeit wie im Fluge. Beim Fernsehauftritt wird es dann noch wesentlich aufregender. Die Musik wird als Halbplayback zugespielt, und der Chor muss live dazu singen. Alles geht sofort über den Sender. Korrekturen sind nicht möglich. Zur Melodie wollen sich die Chorsänger auch rhythmisch bewegen. Mehrere Taktwechsel im Grand-Prix Song machen den Auftritt noch komplexer.
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