Bester Start seit Jahren, 2:1-Derbysieg gegen Eslarn und alleinige Tabellenführung für Vohenstrauß
Weiden. (af) Die SpVgg Vohenstrauß (12 Punkte) hat gleich drei Mal Grund zum Feiern: Zum einen verbuchen die ehemaligen Kreisstädter mit vier Siegen in vier Spielen den besten Saisonstart seit Jahren. Zudem schlugen sie am Sonntag im Nachbarduell den Erzrivalen TSV Eslarn mit 2:1. Und letztlich übernahm die SpVgg mit diesem Derbysieg die alleinige Tabellenführung in der Kreisliga Weiden Nord.
Mit jeweils zehn Punkten haben sich der SV Grafenwöhr und der FC Weiden-Ost zur Verfolgung des Spitzenreiters aufgemacht. Gleichziehen kann noch der SC Eschenbach (9), der bislang erst drei Partien ausgetragen hat. Weiterhin ohne Punkte sind der ASV Haidenaab und der SV Schönkirch, der auch sein viertes Spiel verlor, diesmal mit 0:2 bei der SpVgg Schirmitz.
Im Derby erlebten die Zuschauer in der ersten Halbzeit zwei verhalten spielende Mannschaften. Die Partie spielte sich überwiegend im Mittelfeld ab. Nach dem Seitenwechsel steigerte sich die Mannschaft von Trainer Gita. Die erste Einschussmöglichkeit hatten jedoch nach einem Konter die Gäste (58.). Die Heimelf verstärkte ihre Bemühungen und wurde nach einer Flanke von Bucan durch den verdienten Führungstreffer per Kopf von Olbert (70.) belohnt. In der 77. Minute erzielte die SpVgg nach einer Flanke von Lucian Gita wiederum durch einen Kopfball, diesmal von Bucan, das 2:0. Eslarn gab sich nicht auf, doch Vohenstrauß blieb am Drücker und hatte bei einem Pfostenschuss von Gmeiner Pech. In der 87. Minute lochte Sandro Warta nach einen langen Pass zum Anschlusstreffer ein. Eslarn drängte nun auf den Ausgleich, doch Vohenstrauß wehrte sich mit Erfolg. Insgesamt war es ein verdienter Sieg der Hausherren.
Von (af) |
19.08.2008
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Weiden
Kreisliga: Dreifach Grund zum Feiern
Bester Start seit Jahren, 2:1-Derbysieg gegen Eslarn und alleinige Tabellenführung für Vohenstrauß
In einer mäßigen Kreisligabegegnung reichten dem Gast eine durchschnittliche Mannschaftsleistung und eine konsequente Chancenauswertung, um gegen die stark ersatzgeschwächte DJK drei Punkte mit nach Hause zu nehmen. Bereits in der 10. Minute konnte Döhnel den ersten Ost-Angriff mit dem 1:0 abschließen. Es dauerte bis zur 22. Minute, ehe die DJK durch Schreiner das erste Mal gefährlich vor dem Tor der Gäste auftauchte. Nachdem Torwart Gmeiner in der 34. Minute einen Weitschuss von Schedel abwehren konnte, wurde das Spiel der DJK besser. Die größte Möglichkeit zum Ausgleich hatte in der 43. Minute Rozmara. Kurz nach Wiederanpfiff war es wiederum Döhnel, der zum 2:0 (47.) einschob. Irchenrieth hatte an diesem Tag wenig entgegenzusetzen, so dass die Gäste - begünstigt durch die heimische Hintermannschaft - durch Tore von Heller und Gillitzer zum Endstand erhöhten.
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19.08.2008
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Weiden
Kreisliga: Dreifach Grund zum Feiern
Bester Start seit Jahren, 2:1-Derbysieg gegen Eslarn und alleinige Tabellenführung für Vohenstrauß
Beim ersten Angriff der Rot-Schwarzen in der 2. Minute wurde Stephan Schmidt im Strafraum von den Beinen geholt. Schiedsrichter Moreno entschied sofort auf Elfmeter, den Christian Ferstl souverän verwandelte. In der 20. Minute kamen die Gäste zum ersten Mal richtig über die Mittellinie und hatten auch gleich eine Torchance, als SC-Keeper Marco Stauffer einen Schuss aus 20 Meter nicht festhalten konnte. Andreas Waterloo klärte zur Ecke. In der 28. Minute tankte sich Matthias Ferstl bis zur Grundlinie durch. Seine Hereingabe verwertete Andreas Theobald zur 2:0-Führung. Nach einer Unstimmigkeit in der SC-Abwehr erzielte Sven Meier den Anschlusstreffer (41.). Nach der Pause machten die Schützlinge von Trainer Bernhard Solter weiter Druck. Es dauerte aber bis zur 56. Minute, ehe Andreas Theobald die Eschenbacher 3:1-Führung nach feinem Zuspiel von Stephan Schmidt erzielte. In den anschließenden 15 Minuten verflachte die Partie etwas. Als die Rußweiher-Kicker quasi schon in der Kabine waren, kamen die Altenstädter wiederum durch Sven Meier zum 3:2. Der Gast warf nun alles nach vorne, doch alles was auf das Eschenbacher Gehäuse kam, war eine sichere Beute von Keeper Marco Stauffer.
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