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Nabburg
Am Ende einer Odyssee
Über sieben Jahre nach dem Einsturz: Altenheim-Mauer steht wieder
Nabburg. (jua) Landrat Volker Liedtke bezeichnete die fertige Stützmauer entlang des Senioren- und Pflegeheimes an der Weiherstraße als "optimale Wunschlösung". Er war am Donnerstag zum offiziellen Abschluss der langwierigen Baumaßnahme gekommen. Mit allen Beteiligten war er sich einig: Schön ist die Mauer geworden.
Die provisorische Sicherungsmaßnahme, die nach dem Einsturz für sieben Jahre Bestand hatte, kostete zunächst 137 000 Euro. Der Gesamtbetrag des zu leistenden Aufwands betrug also 447 000 Euro. Davon übernahm die Hälfte der Gesamtsumme der Landkreis: Sein Anteil machte 223 000 Euro aus. Die Stadt Nabburg unterstützte die Maßnahme mit 25 000 Euro. Den Restbetrag von 62 000 Euro finanzierte der Kreisverband des Roten Kreuzes, und die 137 000 Euro löste die Versicherung ab. Hätte man nicht die kostengünstige und überaus verlässliche Firma aus Weimar gefunden, so hätte es laut Braun leicht sein können, dass die Summe nach Fertigstellung um 10 000 Euro höher gelegen wäre.
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