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Von Johann Frischholz  |  06.09.2008  | Netzcode: 1524250
Amberg

Jeder schon ein Meister auf den Tasten

Abschluss der "Sommerlichen Musiktage": Junge Musiker interpretieren Werke großer Komponisten

Einen "bunten Salat aus verschiedenen Früchten" nannte Prof. Kurt Seibert scherzhaft das Ergebnis seines diesjährigen Meisterkurses als Teil der "Sommerlichen Musiktage Amberg". Beim Abschlusskonzert im Max-Reger-Gymnasium zeigten die jungen Musiker, wie verschiedene Charaktere auch unterschiedlich mit dem "Werkstoff Musik" umgehen.

Ein festes Programm war nicht vorgegeben, da die Schüler und Studenten bis zuletzt an ihren Vortragsstücken arbeiteten und erst ganz kurzfristig entschieden, welche Werke sie zu Gehör bringen wollten. Ein klarer Favorit hatte sich aber schon angekündigt: Vier der sechs Teilnehmer hatten sich für Robert Schumann entschieden, dessen umfangreiches Oeuvre an Klaviermusik Stücke für jedes Temperament enthält.

Schumann bildete denn auch den Auftakt. Noemi Köster hatte vier kleinere Werke des Rheinländers interessant kombiniert. Die Deutsch-Ungarin verband kontrastreich die melancholisch fließenden Melodien mit dramatisch aggressiven Klängen, die einen Blick in das zerrüttete Seelenleben des Komponisten freilegten.

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Auf dem Krippenweg

Am Sonntag wieder eine Führung zu den Kirchenkrippen in der Altstadt

Einblick in die Vielfalt der Amberger Krippendarstellungen erhalten Interessierte auf dem "Krippenweg": Führungen unter diesem Titel bietet die Tourist-Information auch heuer wieder Einheimischen und mehr...

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Bestnoten für das Klinikum

Besucherbefragung: Beim Gesamteindruck bekommt das Krankenhaus eine 1,8

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Karmensölden als Spitzenreiter

Wahlbeteiligung von 36,39 Prozent - Barbaraschule I mit 7,48 Prozent am Ende dieser Skala

Die höchste Beteiligung beim Bürgerentscheid gegen das Industrie- und Gewerbegebiet bei Atzlricht verbuchte am Sonntag das Wahllokal im Schützenhaus von Freischütz Karmensölden: Dorthin waren 654 Frauen und Männer aus den Stadtteilen Schäflohe, Speckmannshof, Fuchsstein und Karmensölden zu den Urnen gerufen - 238 folgten dem. Das entspricht einer Quote von 36,39 Prozent. Die größte Zustimmung zum Bürgerentscheid (90,4 Prozent) aber vermeldete der Stimmbezirk hauswirtschaftliche Berufsschule. Dort machten die Atzlrichter und Lengenloher ihre Kreuzchen. mehr...

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Neue Linden statt Wildwuchs

In Lindenallee 13 Bäume gepflanzt - Mit Staatsgeldern bezuschusst

Zur Verkehrssicherheit und weil sich Sämlingsaufwuchs breit gemacht hatte, waren im Herbst auf der Ostseite der Lindenallee umfangreiche Pflegemaßnahmen vorgenommen worden. Dabei wurden Aufwuchs, "wilde" Pappeln und Ahornbäume entfernt, während die alten Linden erhalten blieben. Der freie Platz wurde nun "aufgefüllt": Die Firma Rall pflanzte 13 heimische Linden. mehr...

Amberg

Schmalfilm ist längst Vergangenheit

Fotosparte der SG Siemens vor 50 Jahren gegründet - In diesem Jahr Landesfotoschau ausgerichtet

Der Verband Deutscher Amateurfotografen-Vereine feierte 1958 seinen 50. Geburtstag in München, als sich am 3. Dezember 1958 im Amberger Siemens Gerätewerk 16 Interessierte zur Gründungsversammlung der Foto- und Schmalfilmgruppe einfanden. Die Hobbyfotografen beauftragten damals Kurt Franke, Rudolf Hansen und Kurt Kirchner damit, gemeinsam die Clubleitung zu übernehmen. Bereits am 8. Dezember fand die erste Clubversammlung statt. mehr...
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22 Prozent der Wahlberechtigten an den Urnen - Grünes Licht für Gewerbegebiet Atzlricht

Der Bürgerentscheid gegen das geplante und vom Stadtrat beschlossene Gewerbegebiet bei Atzlricht ist gescheitert! Nach Schließung der 51 Wahllokale (plus zwei Briefwahlbezirke) stand am Sonntag bereits um 18.31 Uhr fest, dass mit 22 Prozent Wahlbeteiligung zwar die Quorumshürde von 20 Prozent übertroffen war. In der Endabrechnung aber fehlten den Gegnern des Gewerbegebiets - trotz einer Mehrheit von 80,9 Ja-Stimmen - 762 Voten zum eigentlichen Erfolg. mehr...

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Beitrag zum Stadtjubiläum

Am 28. Juni Sport-Festival - Bilanz und Vorschau bei Sitzung des Stadtverbandes

Einen Sportverein zu führen sei mit viel Zeit und finanziellem Aufwand verbunden, betonte in der Sitzung des Stadtverbands für Sport in der Stadiongaststätte der Eishalle dessen Vorsitzender Norbert Fischer. Leider gebe es in jedem Verein Mitglieder, die alles besser wüssten. Ohne die Sportvereine mit über 4500 Jugendlichen wäre Amberg um Vieles ärmer. mehr...

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