Zu den Neuwahlen beim Museumsverein und den Entwicklungen im Umfeld sieht sich das Vorstandsgremium des Vereins angesichts der veröffentlichten Meinungsäußerungen zu einer Stellungnahme (unterzeichnet von Hubert Bauer, Ludwig Berger, Josef Blödt, Siegfried Bräuer, Dr. Karl-Heinz Foißner, Dr. Ludwig Schießl, Christian Schönberger, Regina Wild) veranlasst:
Wilfried Neuber zu unterstellen, er instrumentalisiere den Museumsverein für politische Zwecke, wirkt geradezu grotesk und mutet wie ein Treppenwitz der Ortsgeschichte an, wenn man sich noch einmal die Widerstände vor Augen führt, gegen die er mit Geduld, Ausdauer, Weitsicht und Hartnäckigkeit die Museumsidee in die Tat umsetzte. Niemand wird zudem bestreiten, dass es ihm in den 19 Jahren seiner Amtszeit stets ein vorrangiges Anliegen war, eine produktive und harmonische Zusammenarbeit aller wohlmeinenden ehrenamtlichen Kräfte zum Nutzen unserer Stadtgemeinde zu fördern und zu unterstützen. Sowohl als Bürgermeister als auch als langjähriger Vereinsvorsitzender hat Neuber seine Kompetenz, seine Tatkraft und seine organisatorischen Fähigkeiten unter Beweis gestellt. Deshalb ist es ein großer Gewinn, dass er sich nach seiner Amtszeit als Bürgermeister auf vielfachen Wunsch und in Abstimmung mit dem bisherigen Vorsitzenden, Dr. Karl-Heinz Foißner, im Juli bereit erklärte, den Museumsverein zu führen.
26.09.2008
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Briefe an die Redaktion
Dass dies manchen ein Dorn im Auge ist, mag man akzeptieren, nicht aber die Rundumschläge, die seit der Jahreshauptversammlung des Museumsvereins ausgeteilt werden. Fakt ist, dass die Versammlung ordnungsgemäß ablief, dass alle, die daran teilnahmen, ordentliche Mitglieder des Museumsvereins sind und dass Wilfried Neuber und seine Vorstandschaft zum Teil mit überwältigender Mehrheit das Vertrauen erhielten. Jeder hatte das Recht auf eine Kandidatur, zumal im Vorfeld mehr als einmal versucht wurde, alle Mitarbeiter an einen Tisch zu bringen, um eine einvernehmliche Kooperation zu erreichen. Sich aber zuerst halsstarrig und uneinsichtig zu zeigen und danach die "beleidigte Leberwurst" zu spielen, zeugt nicht gerade von Format und dem ehrlichen Bemühen, sich einzubringen. Mit Wilfried Neuber ist ein frischer Wind in den Museumsverein gekommen, und die Vorstandschaft ist von seiner bisherigen Amtsführung mehr als angetan. In den monatlichen Sitzungen wird zielgerichtet und effizient gearbeitet. Eine Reihe von Maßnahmen wurden bereits initiiert bzw. vorangetrieben. Alle Mitarbeiter werden in die Entscheidungsprozesse eingebunden und haben das Gefühl, gefragt und gebraucht zu werden. Die Bereiche "Museumspädagogik, Museumsschriften und Werkstatt" haben eine deutliche Aufwertung erfahren.
26.09.2008
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Briefe an die Redaktion
Und was das "Kulturzentrum in der Marktmühle" betrifft, sei mit Nachdruck festgestellt: Nur wenn es gelingt, aus dem Museum weit mehr zu machen als einen Ort, an dem Exponate aufbewahrt und ausgestellt werden, wird man einem zeitgemäßen Kulturauftrag gerecht, wie er der erklärte Wille der Stadt und des Bürgermeisters ist. In anderen Städten in der Nachbarschaft ist die Verzahnung verschiedener kultureller Bereiche längst Realität, und sie machen uns vor, wie auch im ländlichen Raum ein florierender Kulturbetrieb auf hohem Niveau funktionieren kann. Wenn die Stadt Oberviechtach damit Schritt halten und ein ähnliches (unverwechselbares) Profil an den Tag legen will, dann führt an einer professionellen ehrenamtlichen Kulturarbeit kein Weg vorbei. Dies sollte man ein für allemal zur Kenntnis nehmen. Gekränkte Eitelkeit war schon immer ein schlechter Ratgeber, denn sie vernebelt die objektive Sicht der Dinge.
Vorstandschaft des Museumsvereins Oberviechtach e. V.
Leserbriefe müssen nicht die Meinung der Redaktion wiedergeben. Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe sinnwahrend zu kürzen.
Entscheidend istdas gelebte Vorbild
Zu "Klimakatastrophe fällt aus" (AZ vom 28. November):
Da hatte man einen Professor eingeladen, und geglaubt, dass ein Mann nur aufgrund
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Die wirtschaftlichen Probleme der Milchbauern beschreibt ein Leser:
Alles dreht sich nur noch um die Globalisierung: Neue Märkte erobern, um den Anschluss nicht zu verlieren oder vom Ausland
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Der Klage der Milchbauern über nicht kostendeckende Preise widerspricht ein Leser:
Der Bund der Milchbauern ist nach Berlin gezogen, um einen Milchpreis von mindestens 43 Cent zu erkämpfen, das
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"Lieber den Kirwabaum beleuchten?"
Zur weihnachtlichen Schmuck im Stadtteil Rosenberg macht sich eine Leserin ihre Gedanken:
"Wer dieser Tage durch Rosenberg schreitet, soll durch
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Der Klage der Milchbauern über nicht kostendeckende Preise widerspricht ein Leser:
Der Bund der Milchbauern ist nach Berlin gezogen, um einen Milchpreis von mindestens 43 Cent zu erkämpfen, das
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"Warum ausgerechnet jetzt aufräumen?"
Die Aufräumaktion am Annaberg rief eine Leserin auf den Plan, die ihre Kritik hier anbringen will:
"Da ich schon seit über 50 Jahren am Fuße des
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Leserbrief zum "Haberfeldtreiben" gegen Bauernpräsident Sonnleitner:
Wir demontieren uns selbst! Ich kann verstehen, dass die Milchbauern auch emotional um einen Weg in der deutschen und
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Den Artikel "Krankenhäuser mit dem Rücken zur Wand " kommentiert ein Leser:
Während Banken und bald wahrscheinlich auch die Automobilindustrie mit milliardenschweren Hilfspaketen vor der drohenden
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Zum "Bauernaufstand" gegen Präsident Gerd Sonnleitner erklärt ein Leser:
"Einigkeit und Recht und Freiheit für den deutschen Bauernstand ....." - was für die ganze Nation gilt, sollte für die
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Auf deutliche Distanz zum Haberfeldtreiben geht ein weiterer Leser:
Als Milchbauern im Austrag, aber immer noch mit Herz und Seele Milchbauern, haben wir mit Entsetzen in Rundfunk, Fernsehen und
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Den Umstand, dass der Regensburger Oberhirte Gerhard Ludwig Müller seine Teilnahme an der evangelischen Landessynode absagte, kommentiert ein Leser:
Dem Bischof von Regensburg wäre ein Hirtenamt in
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Kritische Anmerkung war angebracht
Zur Debatte über den Jugendgottesdienst in Grafenwöhr am 16. November und über die Veröffentlichungen darüber erreichte uns eine weitere Zuschrift, in
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Berichterstattungzu 99 Prozent Lob
Zu dem Leserbrief "Kritik demotiviert" (Samstag, 22. November) über den Jugendgottesdienst am 16. November mit dem Thema "Talente entdecken",
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Kritik an "Göttern aus dem Expertenolymp"
Zu den Berichten "Kritiker liegen mehrfach richtig" und "Deutsche Ärzte haben am wenigsten Zeit für Patienten" in der NT-Ausgabe vom 19. November:
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Kritik demotiviert
Zu dem Bericht über den Jugendgottesdienst "In jedem schlummern Edelsteine" vom 19. November erreichte uns folgende Zuschrift:
Als Mutter eines
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Preßluftgehämmere zum Gottesdienst
Ein Leser macht seinem Ärger über die Störung des Gottesdienstes zum Buß- und Bettag in der Christuskirche in einem Brief an die Redaktion Luft:
"Der
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Wie weit kann ein Mensch gehen?
Zum Artikel "Kater ins Visier genommen":
"Mit großer Besorgnis musste ich diesen Bericht lesen. Er war meiner Ansicht nach etwas knapp gehalten - noch
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Ursache und Wirkung verwechselt
Zum Leserbrief "Selbst schuld an der Sauhatz" vom 25. Oktober:
Als langjähriger (42 Jahre) "Grünrockpächter" des 986 Hektar großen
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Mit Äußerungen sichselbst disqualifiziert
Zum Artikel "Allmählich ein Kasperltheater" vom 12. November meint ein Leser:
Wie kann man sich nur so gehen lassen? Diese Frage stellt
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