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Die Energieversorgung gehört in regionale Verantwortung
Die Energieversorgung der Region gehört wieder in kommunale Hände, schreibt ein Leser und meint weiter:Es ist damit zu rechnen, dass große Monopolunternehmen versuchen werden Wasserkraft, Windkraft, und landwirtschaftliche Flächen zwecks Photovoltaik und pflanzlicher Biomasse (gespeicherte, CO2-neutrale, wertvolle Sonnen-Energie) in ihren Besitz zu bringen. Damit gehen diese natürlichen und ewigen Energien der Bevölkerung verloren und müssen von dieser teuer zurückgekauft werden.
Die Energieversorgung durch die Gemeinden oder ihre Verbände (Landkreise und Bezirke) muss vonseiten der Staatsregierung neu gefördert werden. Mit der Energieversorgung in kommunaler Hand können auch neue Arbeitsplätze in unseren industriearmen Gebieten wieder geschaffen werden. Die Abwanderung kann so gestoppt oder zumindest verlangsamt werden.
Viele kleine Windräder (mit zwölf bis 60 Meter Naben-Höhe) und kleine Wasserturbinen schaffen mehr Arbeitsplätze als ein paar große 180 Meter hohe Windriesen und Groß-Staustufen an unseren Flüssen. Bei allen Überlegungen sollten auch die Landkreise Neustadt und Tirschenreuth in ein Energie-Gesamtkonzept für unsere Region eingebunden werden. Dieses neue Energiekonzept braucht viele umweltverträgliche kleine Windräder, kleine Wasserkraftwerke, Blockheizkraftwerke betrieben mit Hackschnitzel, und, zur Deckung der Grundlast, viele kleine Biogasanlagen. Es reicht nicht, per Beschluss des Weidener Stadtrates nur ein Lokalgutachten in Auftrag zu geben. Viel wichtiger wäre es, dass Weiden und die beiden Landkreise NEW und TIR mit den kreativen Ideen der lokalen Bürgermeister und Gemeinderäte ein neues Regionalkonzept zur gemeinsamen Energieversorgung entwickeln.
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