Ihre besonderen Erfahrungen beim Philatelistentag machte eine Autofahrerin bei ihren Parkversuchen in der Kurt-Schumacher-Allee:
Dass die Kassen von Staat wie Städten und Gemeinden allenthalben durch Leere glänzen ist bekannt. Ebenso wie die Tatsache, dass die öffentlichen Schuldenberge ungeniert auf den Schultern der "kleinen" Steuerzahler abgeladen werden, deren ständig steigende Mehrbelastungen nicht wie im aktuellen Wirtschaftsgeschehen durch großzügige Finanzspritzen von "ganz oben" abgefangen werden.
Umso empörender sind dann die Begebenheiten des Alltags, in denen einem das Geld noch zusätzlich trickreich aus der Tasche gezogen wird.
Da finden in Weiden die Philatelistentage der Deutschen Post statt, welche der Stadt durch seine Besucher sowieso schon einiges an Geld in die Kassen bringt - doch anscheinend noch nicht genug!
Um den Postkutschen, die an diesem Wochenende unterwegs sind, eine freie Fahrtstrecke zu schaffen, wird am Samstag und Sonntag jeweils von 10 bis 16 Uhr die Kurt-Schumacher-Allee vor dem Neuen Rathaus mit einem absoluten Halteverbot belegt. Die entsprechende Beschilderung wird jedoch so (un)geschickt unter dem bestehenden Schilderwald mit der Aufschrift "Parken mit Parkschein" etc. angebracht, dass sie kaum einem Autofahrer auffällt und die Straße wie gewohnt beparkt wird.
08.10.2008
| Netzcode: 1562335
Briefe an die Redaktion
Da das angestrebte Ziel (eine für die Postkutschen freie Straße) also nicht erreicht wird, wäre es doch nun sinnvoll gewesen, ankommende Autofahrer auf die geänderte Parksituation hinzuweisen (wie von betroffenen "Falschparkern" in Eigeninitiative geschehen!) oder die Beschilderung z.B. durch Abdecken der sonst geltenden Schilder besser kenntlich zu machen bzw. die frei werdenden Parkplätze sichtbar zu sperren. Stattdessen lässt man weiter parken, während die städtische Verkehrsüberwachung im Viertelstundentakt durch die Straße patrouilliert und brav Parkscheine lösende Autofahrer mit Strafzetteln doppelt abkassiert. Da drängt sich einem doch die Frage auf, was nun das eigentliche Ziel dieses Halteverbots war...
Ist es um die Finanzen der Stadt Weiden tatsächlich schon so schlecht bestellt, dass diese ein solches Schmierentheater nötig hat?
Ruth Reichl92711 Parkstein
Rote Karte für
den Vater
Wo bleibt der Respekt vor Autoritätspersonen, fragt eine Leserin:
08.10.2008
| Netzcode: 1562335
Briefe an die Redaktion
Mit Trauer und Entsetzen habe ich den Artikel über das Chaos im Fußball-Bus gelesen. Wo steuern wir und die nächste Generation hin? Horst Köhler hat in seiner Ansprache zum 3. Oktober von der Alltagskultur gesprochen. Dazu gehört unter anderem Respekt vor Autoritätspersonen sowie Fairness und Nächstenliebe.
Als ehemalige Fußballermutter habe ich die Miterziehung von Lehrern und Trainern als Ergänzung der Erziehungsarbeit im Elternhaus gesehen. Meiner Meinung nach hätten die Randalierer heimlaufen sollen. Der Vater setzte dem Ganzen noch die Krone auf - ihm gehört die rote Karte!
Elisabeth Angerer92637 Weiden
Leserbriefe müssen nicht die Meinung der Redaktion wiedergeben. Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe sinnwahrend zu kürzen.
Ursache und Wirkung verwechselt
Zum Leserbrief "Selbst schuld an der Sauhatz" vom 25. Oktober:
Als langjähriger (42 Jahre) "Grünrockpächter" des 986 Hektar großen
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Mit Äußerungen sichselbst disqualifiziert
Zum Artikel "Allmählich ein Kasperltheater" vom 12. November meint ein Leser:
Wie kann man sich nur so gehen lassen? Diese Frage stellt
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"Freiheit des Rauchens wirklich grenzenlos?"
Zu der Autorenlesung "Smoke, smoke, smoke that cigarette" im Jugendtreff "Hängematte" (Bericht in der SRZ vom 18. 11.: Hymnen auf die "Freiheit
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Nicht doppelgleisigfahren
Zum Artikel "Senioren bringen sich ein" in der Ausgabe vom 1./2. November erreichte uns folgende Zuschrift:
In dem Bericht wird vom Erfahrungsaustausch
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Zu den Stichworten "Profitgier, Vertrauensverlust und Grenzen des Wachstums" merkt ein Leser kritisch an:
Tag für Tag neue Hiobsbotschaften in den Medien. Aktien stürzen ins Bodenlose, Banken
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Gegen geplante Satzungsänderung
Zum Artikel vom 23. Oktober "Preisverfall nach Milchboykott, MEG-Vorsitzender Lukas fühlt sich bestätigt - Mitglieder fordern außerordentliche Versammlung"
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TatsächlicheKosten höher
Zum Thema Stadtratsbezüge:
Ich habe vor wenigen Tagen ein Angebot einer seriösen Weidener Firma bekommen. Dabei werden für einen Facharbeiter A
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Viele Vorschlägeexistieren bereits
Zu den Berichten "Wünsche denken, Stadt entwickeln" und "Fußgängerzone nicht durchschneiden" in der NT-Ausgabe vom 18./19.10.2008:
Vielleicht
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Die Bilanz der Konzertreihe im Artikel "Neue Max-Reger-Tage ein Gewinn"nimmt ein Leser kritisch unter die Lupe:
Wenn der "Gewinn" der neuen Max-Reger-Tage nicht in der Anzahl der Veranstaltungen
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Die Lockerung des Rauchverbots durch die neue Koalition in München kann ein Leser nicht nachvollziehen:
Hier hatte die CSU Charakter und Rückgrat bewiesen und sich mit dem konsequenten Gesetz gegen
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Ein Leser nimmt Peter Sodann, den Kandidaten der Linken für die Wahl des Bundespräsidenten, in Schutz:
Was ist verkehrt daran, einen Josef Ackermann dorthin zu wünschen, wohin Andere wegen
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Selbst schuldan der "Sauhatz"
Zur "Sauhatz" auf der A 93 (Bericht am 21. Oktober) macht sich ein Leser seine Gedanken. Zwei Umstände, die seiner Meinung nach am 20. Oktober
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Die Koalitionsverhandlungen zwischen CSU und FDP ("Feuer frei: Rauchverbot gelockert") kritisiert ein Leser. Der Oberstudienrat a.D. und ehemalige Raucher schreibt:
"Stopp dem
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Den Artikel "Familie rückt an Stelle der Kirchen" ergänzt ein Leser:
Es ist nur zu begrüßen, wenn Menschen in ihrer Familie Halt und Sinn finden. Leider ist aber im Zeitungsbericht nur ein Teil aus
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Ein Leser lobt die Maßnahmen der Poltik gegen die Finanzkrise, fordert aber eine stärkere Kontrolle des Bankensystems:
Unsere Kanzlerin beschwört die größte Finanzkrise seit 1929. Sie erwartet aber
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Auf der Seite "Wein & Co." (9. Oktober) hieß es unter der Überschrift "Wein aus dem Land ohne Wasser - Shiraz und Merlot aus der namibischen Wüste". Ein Leser sammelte auf dem beschriebenen Weingut
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Moralische Konsequenzen aus der Finanzkrise fordert ein Leser:
Hemmungslose Gier hat Verluste bewirkt, die viele einfache Menschen um ihre kleinen Ersparnisse bangen lässt. An diesem Zusammenbruch
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TatsächlicheKosten höher
Zum Thema Stadtratsbezüge:
Ich habe vor wenigen Tagen ein Angebot einer seriösen Weidener Firma bekommen. Dabei werden für einen Facharbeiter A
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Ein Arm auch nur neunProzent des Körpers
Zum Bericht "Nicht im Sinne der Mehrheit" über eine CSU-Veranstaltung:
Bei einer Versammlung des CSU-Ortsverbandes Ammersricht hat die
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