Schreiben an neuen Kultusminister - 70 000 Euro für Hauptschule - Aus dem Marktgemeinderat
Plößberg. (lk) Bei der Wärmeversorgung von Schule und Rathaus will die Gemeinde neue Wege beschreiten. Im Form eines Wärme-Contractings könnte ein Fremdanbieter eine Heizungsanlage bauen und die Wärmeleistung dann an die Abnehmer verkaufen. Ob diese Möglichkeit der Gemeinde billiger kommt, soll nun ein Wirtschaftlichkeitsvergleich ergeben.
Beim jüngsten Treffen des Marktgemeinderates berichtete Dipl.-Wirtschaftsingenieur (FH) Karlheinz Brandelik vom Projektsteuerungsbüro M&P aus Weiden über die Idee des Wärme-Contractings. Der Referent stellte heraus, dass ein Wirtschaftlichkeitsvergleich auch ergeben könnte, dass eine Eigenanlage kostengünstiger sei. Dann könnte die Ausschreibung aufgehoben werden.
2. Bürgermeister Benjamin Zeitler regte an, für die Energiegewinnung Holz aus dem Gemeindebereich zu verwenden. Die Markträte Hans Klupp und Robert Üblacker regten an, sich bei Betreibern ähnlicher Anlagen zu erkunden. Die entsprechenden Schritte und die Ausschreibung wurden beschlossen.
Aufträge für Schulbau
Aus der zurückliegenden nichtöffentlichen Sitzung gab Bürgermeister Müller bekannt, dass für den Neubau und die Sanierung der Grundschule Planungsaufträge an "Rembeck und Partner" für die Freianlagen, an "Bodensteiner und Partner" für die Tragwerksplanung und für die Elektroplanung an das Büro Dittmann vergeben wurden.
Von (lk) |
10.10.2008
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Plößberg
Gemeinde hakt bei Kombiklasse nach
Schreiben an neuen Kultusminister - 70 000 Euro für Hauptschule - Aus dem Marktgemeinderat
Wegen der Förderung des Grundschulneubaues fand eine Besprechung bei der Regierung statt, an der seitens der Gemeinde 2. Bürgermeister Benjamin Zeitler und Hubert Götz von der Verwaltung teilnahmen. Dabei sei das Gesamtkonzept gebilligt worden. Bürgermeister Müller verwies in diesem Zusammenhang auf die gute Zusammenarbeit mit der Regierung. Dabei seien auch wertvolle praktische Tipps vermittelt worden.
Kombiklassen ein Ärgernis
Im Verlauf der Sitzung verwies Müller auf die Schreiben an das Kultusministerium wegen der Kombiklassen und den Kosten wegen der offenen Ganztagsschule. Zum Thema Kombiklassen dankte Marktrat Hans Klupp dem 2. Bürgermeister Benjamin Zeitler für die klaren und eindeutigen Schreiben an den Kultusminister und betonte, dass nach der Regierungsbildung, dass Ganze dem neuen Kultusminister nochmals vorgelegt werden soll. Klupp nannte die Kombiklassen ein Ärgernis deshalb sollte das Missfallen in den Schreiben auch entsprechend zum Ausdruck gebracht werden.
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10.10.2008
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Plößberg
Gemeinde hakt bei Kombiklasse nach
Schreiben an neuen Kultusminister - 70 000 Euro für Hauptschule - Aus dem Marktgemeinderat
Für das Schuljahr 2007/2008 ist an die Stadt Tirschenreuth für die Hauptschule ein Betrag von 68 680,16 Euro zu zahlen, hinzukommen Kosten von 13 620,30 Euro für die Busbeförderung, teilte Bürgermeister Müller dem Gremium mit.
Marktrat Karl Löw bemängelte, dass durch den Wegfall der Hauptschule die Kinder von Schönkirch alle an der Kreisstraße einsteigen müssen und dass es dort keine Wartehäuschen gibt, deshalb betrage er dass zwei Wartehäuschen errichtet werden. Bis zur Bauausschusssitzung sind noch einige Punkte seitens der Verwaltung abzuklären. Marktrat Robert Üblacker brachte hier vor, dass die Hauptschule Tirschenreuth aufzufordern ist, dafür zu sorgen, dass das Problem des Schülertransportes entsprechend geregelt wird.
Krippenbetreuung
Für die Krippenbetreuung in der Kindertageseinrichtung in Beidl wurde beschlossen, dass diese mit einem Gewichtungsfaktor von 2,0 gefördert werde.
Am 5. Dezember zum fünften Mal Candlelight-Shopping - 120 Anbieter - Besuch vom Christkind
Nach dem großen Erfolg der vergangenen Jahre veranstaltet der KEM-Verband am 5. Dezember das mittlerweile 5. Kemnather Candlelight-Shopping. Das bisher feststehende Programm stellte jetzt Vorsitzender Elmar Högl in der Gaststätte "Fantasie" zahlreichen interessierten Geschäftsleuten vor.
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Kinderhaus Don Bosco plant Einrichtung eines Horts - Hausaufgabenaufsicht für Schüler
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"Wir tun vieles für die Menschen vor Ort, denn wir wollen eine attraktive Stadt bleiben", warb Bürgermeister Roland Grillmeier auf der Bürgerversammlung am Dienstag für die eigene Arbeit. Sorgen bereitet dem Stadtoberhaupt der Rückgang der Einwohnerzahl. Ende Oktober hatte Die Stadt offiziell noch 6960 Bürger, nachdem es zu Jahresbeginn noch 7011 waren.
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Appell von Josef Kratschmann: Veletzungen und "Sünden" aufarbeiten
"Ich möchte die Asche aufblasen, um die Glut des Ehelebens wieder neu zu entfachen. Eine gute Ehe kann immer nur besser werden. Es gibt keinen Schlusspunkt."
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Die vielen Besucher amüsierten sich am Samstag köstlich: Mit dem Stück "Die Wahl-Lump'n", einem Dreiakter von Peter Landstorfer, erheiterte die Theatergruppe "Shalom-Amitié" das Publikum im Pfarrzentrum. Seit Wochen hatten die zehn Akteure für den Auftritt fleißig geprobt. (Ausführlicher Bericht in der NT-Donnerstagsausgabe)
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"Ich will keinen anderen Willen haben als den des Heilands", zitierte Gerhard Schedl die Resl. Der frühere Kaplan von Tirschenreuth, der aktuell als Pfarrer im niederbayerischen Kirchberg wirkt, zelebrierte am Dienstag den Gebetstag für Therese Neumann. Konnersreuths Pfarrer Wolfgang Vogl dankte Schedl, der bereits zum zweiten Mal in Konnersreuth predigte. Dank galt auch dem dritten beteiligten Geistlichen, Pater Benedikt Leitmayr.
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